Gelb macht glücklich!

Ab April sind die zwei Gelbe Seiten Flitzer wieder in München unterwegs. Im bereits 4. Jahr ist der Keller Verlag ein fester Partner an unserer Seite und der Gelbe Seiten Express ein absoluter Blickfang auch an grauen Tagen.
In Zusammenarbeit mit der Tochterfirma SEO-Küche bietet der Keller Verlag klassisches und digitales Marketing an.
Die Kunden erhalten alle Leistungen, die ein Unternehmen im Web erfolgreich machen:
Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Webdesign und –konzeption, Online Shops, Social Media Marketing und Content Marketing.
Sie erhalten über den Keller Verlag die Möglichkeit attraktive und anspruchsvolle Werbemöglichkeiten in Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch zu nutzen.
Gedruckt, online und mobil.

…und noch mobiler ist der Keller Verlag mit dem Lederhosen-Express unterwegs!
Rikscha München 1

Jetzt wird’s künstlerisch!

Ab März setzen die Pinakotheken auf den Lederhosen-Express! Wir bringen Paul Klee mitten in die Innenstadt von München und machen Lust auf die Ausstellung, die ab dem 01.03.2018 in der Pinakothek der Moderne stattfinden wird.

„Konstruktion des Geheimnisses“ ist die erste große Sonderausstellung zum Werk von Paul Klee, die die Pinakothek der Moderne zeigt. Der umfangreiche Münchner Bestand wird ergänzt von über 120 Leihgaben aus bedeutenden Klee-Sammlungen in Europa, den Vereinigten Staaten und Japan. Ein Muss für den Klee-Fan!

Die Ausstellung folgt Paul Klees Weg als „denkender Künstler“, der in seinem Werk die Grenzen des Rationalen auslotet und überwindet. Im Mittelpunkt stehen die 1920er- Jahre. Neues technisches Wissen revolutioniert die Welt und der Künstler reagiert in seinem Schaffen darauf. Als Meister am Bauhaus stellt Klee die Vorherrschaft des Rationalismus in Frage und strebt nach einer Balance von Verstand und Gefühl. Die Ausstellung zeigt die ungebrochene Aktualität von Klees Werk, das sich den existentiellen Konflikten des modernen Menschen widmet.

Diese Ausstellung dürft ihr nicht verpassen! Also: rein in den Klee-Express, gleich zur Pinakothek der Moderne fahren lassen und sich selbst von Klee und seinen Werken verzaubern lassen!

 

Rikscha München

Lederhosen-Express Fahren weiter voll im Trend / Am 01. März gehts in die 5 te Saison! Touren auf Anfrage jetzt bereits möglich!

16602005_1348257678565938_1172899790965750285_oMünchen steht vor großen Veränderungen. Die Stadt ist in weiten Teilen am kollabieren. Feinstaubwerte und öffentlicher Nahverkehr sind ernsthafte Herausforderungen, deren Lösung nur durch mutige und innovative Entscheidungen herbeigeführt werden können.

Radl-Taxi Fahren ist eine lärm- und CO2-freie Alternative zum individuellen Nahverkehr und bringt Spaß und Umweltbewusstsein in Einklang.

Wir „treten“ ein für:

  • smarte Mobilitätsvernetzung
  • weniger Abgase & Lärm
  • mehr Lebensqualität

und sind als Berufsradler der Meinung, dass ALLEN RADLERN weit mehr Platz zugebilligt werden muss und sie in unserer RADLHAUPTSTADT endlich als ernsthafte Verkehrsteilnehmer wahrgenommen werden.

Vor diesem Hintergrund freuen wir uns besonders, dass Alex kürzlich in den Vorstand des ADFC gewählt wurde, wo er sich aktiv für die Erhöhung der Lebensqualität und die Förderung der Radlinfrastruktur unser Stadt einsetzen wird.

Wir können es kaum erwarten in Kürze in eine neue Saison zu starten. Im Jubiläumsjahr werden wir mit einigen tollen Aktionen unsere Gäste und Kunden überraschen.

Auf geht’s pack ma’s!

PS: Stay tuned mit uns auf Facebook und Instagram

bauma 2016 – schee war’s!

Wir waren mit 22 Rads-Taxis auf der bauma 2016 eine ganze Woche lang im Einsatz. Unsere Freeshuttles kamen super an! Wir bedanken uns bei der Messe München, BKT und DYNAVIS und natürlich all unseren Gästen!
bauma 2016

SOR – SaveOurRadler

20160215-SOR

Vertreter aller Kooperationspartner auf dem Tendem. Von rechts nach links: Dominic Staat (Pedalhelden), Andreas Groh (adfc), Sabine Nallinger (Stadtrat Bündis90/Die Grünen), Paul Bickelbacher (Stadtrat Bündis90/Die Grünen), Max Zwez (Lederhosen-Express), Alex Zwez (Lederhosen-Express), Andrea Wallerus (Green City e.V.), Dominik Lypp (Bund Naturschutz), Thomas Schmidt (Freie Lastenradler), Wolfgang Heidenreich (Urbanes Wohnen München e.V.)

Durchfahrt Marienplatz für Radfahrer verboten! 

München, 15.02

Das ganze Konzept ist definitiv nicht zu Ende gedacht und geht zu Lasten aller! Bestehendes sollte man nur verändern, wenn sich dadurch signifikant etwas bessert. Das ist hier nicht der Fall!

Es wird schlimmer! Die aktuellen „Probleme“ am Marienplatz werden sich massiv auf den Viktualienmarkt hin verschieben und dort tatsächlich zu Unfällen führen. Die Fussgänger (täglich mehrere tausend) werden hier signifikant mehr beeinträchtigt werden durch dann vermehrt fahrende Busse (in beiden Richtungen!), Taxen und Fahrradfahrer (dann 10.000 pro Tag!, anstelle von 2.000 wie bisher)

Eine -wie durch die Bürgerbeteiligung und anfangs noch von allen Fraktionen getragene Alternativ-Route der Fahrradfahrer weiter über den Marienplatz- war und ist eine Lösung mit Augenmaß.  Nutzungskonflikte seitens der Zweiradfahrer entstehen nämlich meist nur dann, wenn diese sich „im Recht“ fühlen (typisch Deutsch), sich also wie am Marienplatz aktuell auf einer Fahrbahn befinden. Gestaltet man den Platz hingegen eben, wird auch der Radler sich zurücknehmen.

Das von CSU&SPD beschlossene Konzept ist ein Rückschritt und wird sich nicht bewähren!

Wenn man dann noch per kurzfristigem „Änderungsantrag“ (CSU) in der Beschlusssitzung selbst, die Dienerstrasse weiter als Fahrstrasse inkl Parkplätze belässt, beisst sich die Katze doch in den Schwanz: Hier möge nun der Fussgänger wegen ein paar (unnötigen) Parkplätzen zurückweichen, damit die sich dort auf Parkplatzsuche befindenden Autos schön wenden können.

Ein letztes: Man nimmt nun sehr viel Geld in die Hand um bspw das Kopfsteinplaster hinter der Oper für Radler zu teeren, anstatt beide Routen (Hauptroute über Residenz, dann Hofgraben, Sparkassenstrasse) für ein Jahr zu testen und dann aufgrund der Erfahrung ggf. nachzubessern. Das wäre günstiger, würde weniger Konflikte hervorrufen und hätte eine höhere Akzeptanz seitens aller Beteiligter.

Die „gute Stube“ komplett als Platz zu gestalten, das wäre an sich eine feine Sache und wird auch so seitens CSU&SPD dem Bürger verkauft. Leider entspricht dies nicht der Realität, sondern führt –  und das wird gerne nach aussen verschwiegen- zu massiven Problemen. Derjenige der sich jetzt über den „freien“  Marienplatz freut, wird sich die Haare raufen wenn er per pedes zum Viktualienmarkt runter möchte oder doch mal mit dem Radl die Stadt von Nord nach Süd queren möchte. Eine moderne Stadt sieht anders aus!

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/spd-und-csu-schliessen-marienplatz-furt-vorfahrt-fuer-autos-und-radler-werden-ausgebremst-1.2766988#3

Die Kampagne SOR – SaveOurRadler

Mit der Entscheidung des Stadtrates wurden viele Jahre der Beteiligung der BürgerInnen sowie Verbände mit einer Entscheidung vom Tisch gefegt. Demokratie geht anders. Gleichzeitig sehen wir den Umbau des Hugendubel-Hauses als Chance, einen Dialog zwischen Politik, Verwaltung, (Rad-)Interessensverbänden, Mobilitätsdienstleistern und Gewerbetreibenden zu entfachen. Gemeinsam mit allen Beteiligten erarbeiten wir Möglichkeiten, RadfahrerInnen und FußgängerInnen am Marienplatz rücksichtsvoll zusammenzuführen.

Wenn Du mithelfen möchtest, den Marienplatz für FahrradfahrerInnen offen zu lassen, dann unterstütze unsere gemeinsame Kampagne “SaveOurRadler” und unterzeichne die Petition.

Zur Petition:

http://sor.bike

Pressemitteilung:

 https://lederhosen-express.de/wp-content/uploads/2016/02/PM_Marienplatz_SaveOurRadler_20160215.pdf 

Presseschau:

https://www.muenchen.tv/mediathek/video/marienplatz-bald-vollstaendige-fussgaengerzone/

 

Ois easy koan Stress – das Christkind bringt da an Gutschein vom Lederhosen-Express!

Wieder nichts gefunden beim Shopping am Wochenende? Wir haben hier was für Euch! Unsere Last-Minute Geschenkgutscheine – jetzt schnell online bestellen und 15% Rabatt sichern mit dem Code: Weihnachten2015!

VAUDE gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis

#‎VAUDE‬ Unser Ausrüster VAUDE gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis! Wir wussten schon seit Beginn unserer mittlerweile über 3 jährigen Zusammenarbeit, dass wir nicht nur hervorragende Ausrüstung für unsere Fahrer&Fahrerinnen bekommen, sondern diese auch unter fairen und nachhatligen Bedingungen produziert wird. TOP, TOP, TOP- wir sind stolz uns zu Euren Partnern zählen zu dürfen!!! Mehr dazu unter: https://www.nachhaltigkeitspreis.de/2015_marke_vaude_detail-2/

Der Glühwein-Express rollt!

Der Glühwein-Express – warm eingekuschelt und mit guter Stimmung radeln wir Euch durch das winterliche München!
Wir zeigen Euch Münchens Adventshighlights und unterhalten Euch mit netten Stadtanekdoten und schöner weihnachtlicher Musik.

Gerne könnt Ihr die Route selbst bestimmen und auch kurze Stopps für Fotos, Glühwein oder Naschereien sind selbstverständlich möglich. Unsere Lederhosen-Chauffeure geben Euch Auskünfte zu Besichtigungen, Restaurants, Museen, Sehenswürdigkeiten und Events (z.B. Wintertollwood)

Stimmungsvolle Weihnachtsmusik, warme Kuscheldecken, LED-Beleuchtung und sicherer Regen-/ Schneeschutz sind selbstverständlich mit an Bord.

01/12/2015 – 31/03/2016
Täglich: 10:00 – 20:00
Start und Ende: Altstadt München (Hugendubel am Marienplatz) oder nach Absprache

Gegen Aufpreis: 500ml Heißgetränke für 2 Personen (alkoholisch oder alkoholfrei)
(bitte 1 Tag vorab bestellen)

Wir freuen uns auf Euch und wünschen Euch eine schöne Adventszeit!

Euer Lederhosen-Express

Psst! All unsere Touren gibts auch als originelles Weihnachtsgeschenk als Gutschein (15 % Rabatt mit dem Code: Weihnachten2015)

Fahrräder, Rikscha-Taxis, Taxler, Busse raus! “Alle Macht” den Fußgängern!?

Der Marienplatz soll schöner werden: Mit Cafes, einer durchgängigen  Fussgängerzone bis zum alten Rathaus – ein Platz zum Verweilen.

Die Idee ist an sich nicht schlecht – doch es fehlt schlichtweg eine vernünftige und bis zum Ende durchgedachte Alternativ-Route.

Was die Stadtplaner (u.a. Petra Wurdack) und der von der Stadt bestellte Verkehrsgutachter sich hier ausgedacht haben, ist schlichtweg ein Kahlschlag in Sachen “Nahmobilität”. Damit werden die Konfliktherde verlagert und noch weiter intensiviert: Die vorgeschlagene Alternativ-Route birgt v.a. an der Maximilianstrasse, der Falkenturmstrasse, im Hofgraben und in der Sparkassenstrasse ein hohes Gefährdungspotential für alle Verkehrsteilnehmer!

Der jetzt schon problematische Querungsverkehr am Viktualienmarkt mit teils 35.000 Besuchern am Tag wird durch die neue “Kustermann-Route”  eine Stau- und Chaoszone für alle werden! Die Marktleute ( u.a. Elke C. Fett als Sprecherin und Anwohnerin) haben zu Recht bereits Widerstand gegen diesen Plan angedeutet!

Es gibt großes Unbehagen auf breiter Basis gegen das Konzept des Münchner Planungsreferates.

Davon konnten wir uns persönlich bei der Bezirksausschuss-Sitzung (BA) Altstadt-Lehel am Donnerstag 29.10.2015 überzeugen.

Die SZ, Anita Naujokat, berichtet ausführlich über diese interessante Sitzung http://www.sueddeutsche.de/muenchen/altstadt-abgeklemmt-vom-herzen-der-stadt-1.2717535

Wir Rikschafahrerinnen und Rikschafahrer Münchens möchten auf einen wichtigen Aspekt hinweisen:

Im Gegensatz zu normalen Fahrrädern (Zweiräder!) können sich Rikscha-Taxis (Dreiräder!) sehr gut an den Fußgängerverkehr anpassen, weil selbst bei langsamsten Fahren unterhalb der Schrittgeschwindigkeit diese Spezialräder niemals kippen können!

Weitere Vorteile der Rikscha-Taxis in Münchens Zentrum sind:

·      mobile Infobörse für Nichtortskundige

·      sympathisches Aushängeschild der Radlhauptstadt

·      bequeme Kurzstrecken im Altstadtring für gehbehinderte oder mit Einkaufstüten bepackte Münchner)

·      „Lückenfüller“ für fehlende Taxen und Busse auf dem Marienplatz (nach aktuellem Planungstand)

Diese Vorteile liegen auf der Hand und werden wir in weiteren Gesprächen mit den Stadtpolitikern in die Waagschale werfen!

Bleibt uns zuletzt die Hoffnung, dass die Stadträte unsere Argumente nochmals prüfen und in ihren weiteren Planungen für den Marienplatz berücksichtigen! Für die Entscheidung des Münchner Stadtrates am 11.11.2015 wünschen wir uns, dass man unsere umweltfreundliche Dienstleistung weiterhin dort wirken lässt, wo sie stadtplanerisch hingehört: In das Herz der Radlhauptstadt München.

SOR – SAVE OUR RIKSCHAS

 

Rikschas für Flüchtlinge – Rikschas for Refugees

Großes Spendenradl’n der Münchner Rikschafahrer zugunsten der Flüchtlinge in München am heute am 16. September 2015 zwischen 12:00 und 18:00.

Heute startet die Arbeitsgruppe Rikscha und Lasten
„Die Münchner Rikschafahrer – Das größte Netzwerk organisierter Fahrer in München“, die dem Dachverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Kreisverband München untergliedert ist, eine große Spendenaktion zugunsten der ankommenden Flüchtlinge in München:
Von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr fahren an diesem Tag alle teilnehmenden Rikschafahrer*innen in München unter dem Motto „Rikschas für Flüchtlinge“, das bedeutet: Rikscha-Gäste zahlen keinen regulären Fahrpreis für eine Fahrt, sondern sind dazu aufgerufen, eine freiwillige finanzielle Spende im Anschluss an eine Rikscha-Tour zu geben. Die Rikschafahrer*innen werden vorrangig am Münchner Marienplatz bereitstehen und freuen sich auf Fahrgäste, die die Aktion unterstützen möchten. Der Erlös der von den Fahrern*innen gesammelten Spenden wird nach Aktionsende an den Bayrischen Flüchtlingsrat (www.fluechtlingsrat-bayern.de) übergeben, der sich bereits seit seiner Gründung 1986 mit zahlreichen Projekten und langfristigen Hilfen für Asylsuchende in Not einsetzt. Alle teilnehmenden Rikschas werden an einem Schild erkennbar sein. Siehe http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-mitfahren-und-gutes-tun-1.2649101

Nachtrag:

Unser heutiges Spendenradeln zahlreicher Münchner Rikschafahrer/innen war ein voller Erfolg! Wir danken sehr herzlich allen Münchnern und Menschen aus der ganzen Welt für Ihre Großzügigkeit!

Die stolze Summe von € 3.263,00 wurden von mehr als 40 Radler/innen am heutigen Tag erstrampelt. Diese wurde im Anschluss feierlich direkt an Stephan Dünnwald vom Bayerischen Flüchtlingsrat übergeben.

Damit sollen Dolmetscher bezahlt werden, Infomaterialien gedruckt werden und insgesamt die Erstinformation für Flüchtlinge verbessert werden.